Deki la Chenga -- Der D- Wurf

 Unsere bisherigen Würfe

Bildergalerie:

- Vorgeschichte und erste Zeit
- Der erste Gartentag (3 Wochen alt)
- junge Wilde (6Wochen alt)
- Ende der Welpenzeit (9 Wochen alt)
 

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Unsere jungen Damen stellen sich vor:
Die Schwestern sind richtige Geschwister, sie sehen sich ähnlich, aber sie haben ganz unterschiedliches Temperament. Beide gefallen uns sehr, sie sind lieb, selbstsicher, relativ ruhig und nicht ängstlich. Beide sind erstaunlich zart im Spiel und toben zwar laut, aber beißen nie so zu, dass es uns weh tut - ganz im Gegensatz zu vielen anderen Welpen, die das erst mühsam lernen mußten.



 
Dakini, die "Himmelstänzerin",
ist wirklich sehr verspielt und lebhaft, sagt Bescheid, wenn sie Beschäftigung braucht, tanzt auf den Hinterbeinen, springt in die Luft und nutzt ihre Vorderpfoten fast wie Hände zum Greifen, um ihre Menschen zum Spielen zu bewegen. Sie ist immer vergnügt, außer sie darf nicht dabei sein - egal wobei!

Gefällt ihr etwas nicht, kann sie in den höchsten Tönen quietschen und jaulen!
     Daka Sengma, die "heldenhafte Löwenmutter",
brauchte einen ernsteren Namen, denn sie ist etwas grimmig- entschlossener und forscher im Auftreten. Streichelt man ihren Bauch, geht oft die kleine Knurrmaschine los und hört auch nicht wieder auf, verebbt höchstens in zärtliche Knabberei an der Menschenhand - ohne jemals weh zu tun.

Der prüfende Blick ist derselbe wie der ihrer Mutter.

 


Je länger wir züchten, desto mehr bemerken wir, wie außerordentlich wichtig es ist, dass man sich mit dem Wesen der Hunde beschäftigt. Jeder Welpe ist eine eigene Persönlichkeit, selbst in jedem Wurf, und verdient eine Familie, die ihn so liebt wie er ist - und nicht wegen seiner Haarfarbe oder anderen äußerlichen Merkmalen. Erleichtert wird das natürlich, wenn sie grundsätzlich ruhig, verspielt und selbstsicher sind, was sowohl in den ersten Wochen beim Züchter erlernt wird, als auch zum großen Teil genetisch vorbestimmt wird. Darum achten wir auch bei den Rüden, die wir zu unseren Hündinnen aussuchen, immer auf ein sehr gutes Wesen.



"Hier stehe ich, selbst wenn die Großen toben!"
 


 

Tibetische Wach- und Wasserhunde bei 33°C im Schatten:
 

Auf Rinde kauen wir besonders gern, das hat uns unsere Oma Uppsala gezeigt.
Sie ist schon ganz zufrieden mit uns, wie man sehen kann!
 
 


An einem Tag haben wir andere Welpen ganz in der Nähe, im Zwinger "Njima" besucht. Sie sind genau 3 Wochen jünger und spielen schon ganz vergnügt mit den beiden "Großen":
 
   
   


Zuvor ist bereits von Frau Dr. Pox unser Wurf abgenommen worden und beim Tierarzt waren wir auch schon. Es gab keine Einwände zu der Qualität unserer Welpen,
nicht einmal einen kleinen Nabelbruch gab es zu bemängeln!
Die ersten Proben haben unsere beiden Kleinen also schon ganz gut bestanden.
 


Bei dem Wetter müssen wir einfach ins Planschbecken,
es ist diese Tage so heiß, da muß das einfach sein:
 

   
 


Hinterher wird immer trockengelaufen, dass die Ohren fliegen.
 
   

"Omi, ich mag Dich!"
 


 

Dakini, zum Spielen bereit:

   

Daka Sengma wartet auf neue Herausforderungen.


 


 

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