| Der fünfte Wurf:
Jede Geburt ein Rätsel. |
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| Die Eltern: | ||
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| Mutter: Deki la Chenga Ajuna
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Vater: Tschumar Lamleh von Nama-schu
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Die Ahnentafel des Wurfes als pdf-Dokument |
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Kinder unter sich: |
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englisches Frühstück
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(So war das nicht gedacht...)
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| Der erste Kontakt mit
der harten Wirklichkeit: Am 28.01. sind die Kleinen vier Wochen alt und haben sich schon den kleinen Auslauf erobert. Sie haben grundsätzlich kein Problem mehr mit der Stufe aus der Kiste und kommen sogar schon alleine wieder rein. Hier sind sie gerade neben dem Napf eingenickt, nur dieser Kleine wollte eigentlich in der Kiste schlafen und stellt gerade fest, dass er dort alleine ist. Die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben! |
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Der zweite Teil der Welpenzeit hat begonnen: Mit dreieinhalb Wochen gibt's die erste Mahlzeit -- sie fressen alle sehr gut und fast ohne anfängliche Skepsis. |
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![]() Die erste am Napf ist die zobel Hündin, sie läßt grundsätzlich nichts anbrennen. |
![]() Dieser kleine Knurrhahn wartet lieber ab, ob die anderen da nicht einen Fehler machen... "rrrrrr-wah!" ist zur Zeit auch das erste was man morgens von ihm hört! |
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![]() Aber zwei Minuten später ist auch er mit dabei! Sein Bäuchlein sagt uns, dass er eigentlich keine Probleme beim Fressen hat, während seine Schwester alles sofort in ihre langen Beine zu investieren scheint. Sie will im Moment sogar ihren großen schwarzen Bruder noch überholen. Alle nehmen gleichmäßig zu und entwickeln sich schön. Da die Welpen insgesamt nicht zu groß sind, wird sich wohl keiner als echter Riese entpuppen. Alle fünf haben ganz entzückende Köpfchen, wir sind auch aus Züchtersicht zur Zeit ganz zufrieden! Nach wie vor sind die beiden schwarzen Hündinnen - besonders die kleinste - der Mutter am ähnlichsten (ich schmelze dahin...); die beiden zobeligen vermute ich werden mehr in Richtung Vater gehen (hat er auch als Welpe schon "gesprochen"?), und der schwarze Rüde... ein Mittelding? Wir werden sehen!
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Die drei derzeitigen Nebenrollen in unserer Hundefamilie machen es sich inzwischen in der Küche bequem. ![]() Yaschi, links, hat gerade am 07. Januar seinen 14. Geburtstag begangen. Die anderen beiden hält es nur begrenzt im Körbchen: Wenn bei den Welpen was zu hören ist, möchten sie gleich mitmachen. Uppsala darf schon mal mit dazu und pflegt die Kleinen dann, wärmt sie und klaut Pünktchens Buttermilch, aber Susi traut sich noch nicht alleine rein, sie streckt gerne ihre Pfote durchs Gitter, oder ihre Nase, und gibt dann mit langer Zunge Küsschen.
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| Mit drei Wochen ist die kleine Bande in die große Welpenkiste umgezogen
und wohnt nun in unserem Eßzimmer. Der Auslauf ist erst mal noch klein, damit sich bei den ersten Ausflügen noch keiner verläuft. Der Stuhl dient der Mutter zum rauskommen, gegenüber steht normalerweise ein zweiter Stuhl, so dass sie auch immer hinein kann. ![]() |
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| Der Umzug!
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Stilleben mit Hund... mit knapp drei Wochen sind die Welpen immer noch sehr ruhig und schlafen die meiste Zeit. |
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Mit 8 Tagen liegt da ein süßes Grüppchen in der Kiste: ![]() |
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Das Trinken geht schon ganz routiniert und in jeder Lebenslage: ![]() ![]() |
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Das nenne ich Vertrauen.... ![]()
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| 05.01.07 Mit fünf Tagen die ersten "ordentlichen" Bilder, die Augen natürlich noch fest zu: Der große schwarze Rüde, der größte im Wurf |
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Der große zobelfarbene Rüde, auch ein sehr kräftiger Kerl - ob er nach dem Vater kommt? |
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Die große zobelfarbene Hündin, sehr kräftig und energisch - ein kleiner Bullterrier! |
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| Die kleine schwarze Hündin, ein ganz liebes und feines Wesen - zur Zeit! |
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Die fast genauso kleine schwarze Hündin, vielleicht ähnelt sie am ehesten der Mutter? Sie ist zur Zeit ebenso lieb und zart wie ihre kleine Schwester. |
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31.12.06 Zu Sylvester hat Pünktchen 5 gesunde Welpen geboren! Es sind drei Hündinnen und zwei Rüden, und alle gesund und munter. Bei der Geburt wogen sie zwischen 150 und 220g. Auf dem Bild liegt eine der beiden kleinen schwarzen Hündinnen in der Mitte auf Mamas Hinterpfote, und die anderen liegen wie ein Tannenbaum aufgereiht links und rechts daneben. Viel erkennen kann man noch nicht! Die beiden Kleinsten ähneln vielleicht der Mutter? Die zwei größten haben jedenfalls beide eine hübsche Blässe auf der Stirn, und alle haben einen weißen Brustfleck.
Wir sind gespannt wie es weitergeht. Inzwischen nehmen sie gut zu, trinken, schlafen und maunzen nur, wenn Mama's Bauchladen nicht sofort bei Bedarf erreichbar ist.
Und ein Blick von oben: Die Mutter bekommt in den ersten Tagen ihre Buttermilch noch in der Kiste serviert, weil sie sonst nicht genug trinken würde.
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Die Vorgeschichte:
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Pünktchens Hochzeit fand mit Tschumar Lamleh von Nama-schu statt. "Santi" ist ein inzwischen sehr erfahrener, freundlicher, sehr kräftiger, zobelfarbener Rüde, den wir schon früher einmal für Pünktchen vorgesehen hatten und der auch der Vater von Brutus, unserem B-Wurf- Einzelkind ist. Er stammt aus etwas ähnlichen Linien wie der Vater von Pünktchens erstem Wurf, |
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zum großen Teil englische, und ansonsten amerikanische und
etwas schwedische Lamleh- Linie, und ist damit wieder eine Auskreuzung. Es
wird sicher interessant, die Welpen in ihrer Entwicklung zu verfolgen: Wer
wem wohl ähneln wird? Wir werden sehen!! Wird es Ähnlichkeit zum D-Wurf
geben? Oder lauter kleine "Brutusse"? Na, das wohl nicht, denn mit 4 Tagen
ist der größte Welpe erst so schwer wie Brutus bei der Geburt. |
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