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Ansonsten lassen sie es sich gut gehen. Aber es
steckt Potential in ihnen. Manchmal ertönt ein merkwürdiger Laut aus
der Kiste, ein Knurren oder kurzes Aufkläffen. Man übt die
Stimmbänder! Die ersten Ansätze zum Spielen sind da: Dem Geschwister
wird mal kurz über die Schnauze gefaßt, es wird staunend beobachtet
wie die anderen loswackeln, der vordere Teil der Kiste wird schon
zum Bächleinmachen aufgesucht, und ansonsten wird das Stapelliegen
perfektioniert. Wenn Mama in die Kiste hüpft, kommt mächtig Leben in
die Bude, dann wird plötzlich wild durcheinandergewuselt! Achja, die
Kiste: Mit 2 Wochen sind die Kleinen aus dem Korb in die große
Wurfkiste umgezogen, es war einfach nicht mehr genug Platz. Dort
schlafen sie nun die nächsten Wochen. |
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Die Augen sind geöffnet! |
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Die Augen sind noch zu: |
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So ein zartes Wesen. |
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Die erste Lebenswoche: |
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Nach insgesamt zwei Wochen Ausnahmezustand in unserem Haus normalisiert sich langsam das Leben wieder. Susi hat sich gut in ihr Dasein als Hundemutter hineingefunden, sie ist äußerst pflichtbewußt, ruhig bei der Sache und hat ihre alte Gelassenheit wiedergefunden, die wir so an ihr schätzen. Sie geht auch schon wieder gerne mit uns spazieren. Ein tolles Mädchen! Um die Kletten in den Haaren kümmern wie uns später...
Mit frisch geschnittenen Krallen, schon wohlgerundet
und das Geburtsgewicht schon fast verdoppelt sonnt sich die kleine
Schar am Ende der ersten Lebenswoche in Mamas Wärme. Ihr geschorener
Bauch brachte 10 (zehn!) Zitzen ans Tageslicht, davon sind acht
absolut funktionstüchtig! Bei Pünktchen hatten sich die Welpen auf
nur vier "gute" Zitzen verteilt, vier weitere waren ihnen keines
ernsthaften Versuchs würdig. Susi hat also insofern keine Probleme
mit sechs Welpen. Zu Trinken gibt es für die Mutter Buttermilch mit
Wasser gemischt, zu Fressen Junghundfutter, wechselweise mit
einigen leckeren Zusätzen wie Fischölkapseln, Leinöl, Eigelb, und
das alles nach wie vor immer wieder im Bett angeboten, sonst würde
sie das Essen und Trinken vernachlässigen. |
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Einer der beiden schwarzen schläft mit offenem Maul, träumt
wahrscheinlich von Mutters Zitze? |
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![]() Der hellzobel Rüde - hell nur im Vergleich zu den anderen beiden. Ungefähr so sah Susi als Welpe aus. |
![]() Der zobel-weiße Rüde bekommt langsam eine dunkle Nase. Im Blitzlicht glänzt das Fell. |
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Ein paar Tage zuvor wird im Welpenzimmer schon mal probegelegen... Susi hat uns ganz schön in Atem gehalten! Schon eine Woche
vor der Geburt hat sie ausführliche Senkwehen gehabt. Ab da waren wir
permanent auf Hab-Acht, denn wer weiß...? Letztendlich hat sie sich dann
aber doch erst am 61. Tag entschlossen richtig ins Geburtsgeschehen
einzusteigen. |
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![]() Susi am ersten Tag als Mutter ist müde und noch leicht ramponiert, aber insgesamt wohlauf. |
Eine Stunde Pause, dann kam noch ein kräftiger dunkler Rüde,
der erst ein paar Minuten Erholung von der Tortur brauchte. Ich dachte erst
er wäre schwarz, aber es ist doch zobel. Er ist der größte im Wurf. Noch
zwei Stunden Pause und ein letzter, kleiner, dunkelzobel Welpe erblickte
morgens um 2 Uhr frisch und munter das Licht der Welt. Immer noch hatte Susi
keine Ruhe, sie hechelte und war unruhig, und nach einer langen Weile kam
noch eine vermißte Nachgeburt zutage. Die letzte Nachgeburt folgte erst 12
Stunden später. |
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![]() Ein kleiner zufriedener Haufen
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| Die Vorgeschichte: Endlich nach über 2 Jahren ohne Welpen in unserem Haus erwartet unsere Susi ihren ersten Wurf. Am 10. Januar sind wir zum Decken gefahren. |
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![]() Jo-bo |
![]() Susi |
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Was mich auf die Idee zu dieser Paarung gebracht hat, war, dass der Rüde insgesamt einen sehr
schönen Ausdruck hat und - was mich freut - Jo-bo's Mutter unserer Pünktchen recht ähnlich
sieht. |
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Wer könnte da widerstehen...? |
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